QR-Rechnung erstellen — direkt hier, kostenlos
Unten erzeugst du in 30 Sekunden einen gültigen Swiss QR Code für deine Zahlungsinformationen — ohne Registrierung, die Daten verlassen deinen Browser nicht. Darunter: was eine QR-Rechnung ausmacht, wann du eine QR-IBAN brauchst und welche Fehler du vermeiden solltest.
Läuft komplett im Browser — deine Daten werden nirgendwohin geschickt.
Was ist eine QR-Rechnung?
Die QR-Rechnung ist seit Oktober 2022 der einzige Einzahlungsschein-Standard der Schweiz — sie hat die roten (ES) und orangen (ESR) Scheine vollständig abgelöst. Kern ist der Swiss QR Code mit dem Schweizerkreuz: Er enthält alle Zahlungsdaten strukturiert, sodass jede Banking-App sie mit einem Scan übernimmt. Verbindlich ist dabei der QR-Rechnung-Standard von SIX.
Eine vollständige QR-Rechnung besteht aus der eigentlichen Rechnung plus dem genormten Zahlteil (105 × 210 mm mit Empfangsschein). Der QR-Code allein — wie ihn das Tool oben erzeugt — reicht für viele Zwecke: auf einem Brief, in einer E-Mail-Signatur oder als Zahlungsinfo für Kundschaft.
IBAN oder QR-IBAN — und welche Referenz?
Mit deiner normalen IBAN erstellst du eine QR-Rechnung ohne strukturierte Referenz (Referenztyp NON) — völlig gültig und für die meisten Selbständigen die richtige Wahl. Die Zuordnung machst du über die Mitteilung, z. B. die Rechnungsnummer.
Die QR-IBAN (erkennbar an der Instituts-Nummer 30000–31999) funktioniert nur zusammen mit einer 27-stelligen QR-Referenz (Typ QRR). Damit ordnet deine Bank Zahlungen automatisch zu — sinnvoll ab einem gewissen Rechnungsvolumen. Eine QR-IBAN ohne QR-Referenz ist ungültig; deshalb lehnt das Tool oben QR-IBANs ab.
Dritter Typ: die Creditor Reference (SCOR, beginnt mit RF) — der internationale Mittelweg, in der Schweiz seltener genutzt.
Die häufigsten Fehler beim Selbermachen
Der QR-Code ist genormt: Version, Zeichencodierung, Feldreihenfolge und das Schweizerkreuz in der Mitte sind vorgeschrieben. Selbstgebastelte Codes aus generischen QR-Generatoren scheitern, weil sie nur eine URL oder freien Text codieren — Banking-Apps erwarten die Swiss-Payment-Struktur. Sämtliche Feldregeln stehen in den Implementation Guidelines QR-Rechnung (PDF).
Klassiker: Betrag mit Tausendertrennzeichen codiert, Adresse über 70 Zeichen, QR-IBAN mit Referenztyp NON, oder ein Code unter 46 × 46 mm Druckgrösse, den Scanner nicht mehr lesen. Und: Der Zahlteil einer gedruckten QR-Rechnung braucht die Trennlinie mit Schere-Symbol, wenn er physisch abgetrennt werden soll.
Vom QR-Code zur vollständigen Rechnung
Für eine versandfertige Rechnung gehört der QR-Zahlteil unter deine Rechnung — mit Empfangsschein links, korrekten Schriftgrössen und deiner Rechnungsnummer als Zuordnung. Genau das erzeugt Payvetia automatisch: Du erfasst Kundin und Leistung, das PDF mit genormtem Zahlteil kommt fertig raus, inklusive fortlaufender Nummer, MWST nach deinem Profil und Versand per E-Mail.
Häufige Fragen zur QR-Rechnung
Ja — er folgt dem Swiss-QR-Code-Standard von SIX (SPC, Version 2.0, Referenztyp NON) und wird von Schweizer Banking-Apps gelesen. Für den gedruckten Zahlteil mit Empfangsschein gelten zusätzliche Layout-Vorgaben; dafür erstellst du die Rechnung am besten direkt in Payvetia.
Payvetia erstellt Rechnung und genormten Zahlteil als PDF, nummeriert automatisch und rechnet MWST nach deinem Profil. Die ersten 3 Dokumente sind kostenlos.
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