Rechnungsprogramm für die Schweiz: worauf es wirklich ankommt
Rechnungen kann theoretisch jedes Programm. Die Schweizer Realität — QR-Einzahlungsschein, MWST-Sätze und Saldosteuersatz, Offerten, 5-Rappen-Rundung, vier Sprachen — beherrschen nur wenige. Hier sind die Kriterien, die den Unterschied machen, und was Payvetia davon mitbringt.
Die 6 Kriterien für die Wahl
Egal für welches Produkt du dich entscheidest — an diesen Punkten trennt sich brauchbar von ärgerlich:
- 1QR-Rechnung nativ — der Zahlteil muss automatisch und normgerecht aus jeder Rechnung entstehen — nicht als Zusatzmodul oder Bastellösung.
- 2MWST richtig, nicht nur vorhanden — Sätze pro Position (8.1/2.6/3.8 %), Ausweis nach Art. 26 MWSTG, und wichtig für Nicht-Eingetragene: Rechnungen ganz ohne MWST-Spuren.
- 3Offerte → Rechnung — eine Offerte sollte sich mit einem Klick in eine Rechnung verwandeln — ohne Neuerfassung, mit übernommenen Positionen.
- 4Wirklich mobil — viele Schweizer Produkte haben nur eine Begleit-App für Fotos und Spesen. Wenn du unterwegs arbeitest, muss die komplette Rechnung auf dem Handy entstehen und rausgehen können.
- 5Ehrliche Preise — achte auf Nutzer-Aufpreise, Modul-Zuschläge und Belege-Limits. Der beworbene Ab-Preis ist selten der Endpreis.
- 6Deine Sprachen — Rechnungen auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch — je nachdem, wo deine Kundschaft sitzt. Die Belegsprache sollte pro Kunde wählbar sein.
Der Payvetia-Ansatz: alles auf dem iPhone, nichts Überflüssiges
Payvetia ist für Selbständige und Einzelfirmen gebaut — nicht für die Buchhaltungsabteilung. Rechnung, Offerte, Auftragsbestätigung und Gutschrift entstehen komplett auf dem iPhone oder im Browser: Kundin wählen, Positionen erfassen, PDF mit QR-Zahlteil verschicken. Zahlungen, Teilzahlungen und Anzahlungen hakst du direkt ab; offene Posten siehst du auf einen Blick.
MWST rechnet Payvetia nach deinem Profil: effektiv oder Saldosteuersatz, mit korrektem Ausweis pro Satz — oder komplett ohne MWST, wenn du nicht eingetragen bist. Belegsprache pro Kunde (DE/FR/IT/EN), 5-Rappen-Rundung, mehrere Währungen mit CHF-Umrechnung und ein KI-Assistent, der aus einer Chat-Nachricht einen Rechnungsentwurf macht, sind dabei.
Was Payvetia bewusst nicht ist: ein ERP. Kein Lager, keine Lohnbuchhaltung, kein CRM-Modul — und darum auch keine Ausbau-Zuschläge.
Was es kostet
Der Einstieg ist gratis: 3 Dokumente und 3 Ausgaben, ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum. Danach gibt es genau einen Plan: Payvetia Pro für CHF 29 pro Monat oder CHF 250 pro Jahr — unbegrenzte Rechnungen, Offerten, Ausgaben und MWST-Funktionen inklusive. Keine Nutzerstaffeln, keine Module, keine Überraschungen. Jederzeit kündbar; im Web läuft die Abrechnung über Stripe, in der App über den App Store.
Deine Daten bleiben in der Schweiz
Konto-, Kunden- und Rechnungsdaten liegen in der Google-Cloud-Region Zürich; die Website misst Reichweite ohne Cookies. Details stehen transparent in der Datenschutzerklärung — inklusive der vollständigen Liste der Auftragsbearbeiter.
Häufige Fragen zum Rechnungsprogramm
Ja — 3 Dokumente und 3 Ausgaben sind dauerhaft kostenlos, ohne Kreditkarte. Das reicht, um Payvetia mit echten Rechnungen zu testen.
Konto erstellen, Kundin erfassen, Rechnung mit QR-Zahlteil verschicken — in unter fünf Minuten. Die ersten 3 Dokumente kosten nichts.
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